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E-Learnings schneller erstellen dank KI

OpenGraph: KAI – Künstliche Intelligenz in Knowledgeworker Create

Ab sofort unterstützt Sie die optionale Knowledgeworker Artificial Intelligence – kurz KI-KAI – bei der Erstellung hochwertiger Lerninhalte im Learning Content Management System Knowledgeworker Create. 

  • Erwecken Sie neue, bisher nicht realisierbare E‑Learning Projekte zum Leben.
  • Überlassen Sie zeitaufwändige und repetitive Aufgaben der KI.
  • Setzen Sie auf herausragende visuelle Inhalte.
  • Schaffen Sie eine ungeahnte globale Reichweite.
 

Führungstechniken digital vermitteln

Experten-Interview mit dem Kommunikationsdesigner Tobias Bertenbreiter

 

Führungskräfte stehen zunehmend unter Druck. Der angespannte Arbeitsmarkt, sowie wirtschaftliche Krisen, aber auch die New Work Bewegung stellen leitende Angestellte vor immer neue Herausforderungen.

Fördern Sie eine starke, positive Führungskultur in Ihrem Unternehmen, indem Sie Ihre Mitarbeitenden entsprechend aus- und weiterbilden. Die richtigen Führungstechniken sind das Zünglein an der Waage, wenn es darum geht, Ihr Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Erfahren Sie in diesem Experten-Interview, ob und wie Sie Führungstechniken digital vermitteln können. Erhalten Sie wertvolle Tipps von einem E‑Learning Spezialisten und profitieren Sie von seiner Erfahrung und der seiner zufriedenen Kunden.

 
Tobias Bertenbreiter - Spezialist für Lerndesign und digitales Lernen

Im Interview

Tobias Bertenbreiter ist studierter Kommunikationsdesigner und bringt viele Jahre Erfahrung in internationalen Agenturen mit. Schon seit seinem Master-Studium liegt der Fokus seiner Arbeit auf der Erstellung hochwertiger Lerninhalte. Aus dieser Expertise heraus gründete er die E‑Learning Agentur Breed.design. 
Gemeinsam mit Frieder Barth und seinem gleichnamigen Trainingsinstitut FRIEDERBARTH entstand die Brainfood Academy, die eTrainings für alle zentralen Bereiche der betrieblichen Weiterbildung anbietet. Entweder als fertiger Standardinhalt oder als maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen.

 

Digitale Wissensvermittlung vs. menschliche Führungstechniken

Herr Bertenbreiter, Führung beruht sehr stark auf der Interaktion zwischen Menschen. Wie kommt es, dass ein so menschliches Thema überhaupt digital vermittelt werden kann? 

Führungskräfte haben sehr volle Terminkalender. Es fehlt ihnen oft die Zeit für die eigene Weiterbildung, obwohl genau das wichtig wäre. E‑Learning ist da sehr flexibel und bietet den Lernenden einen hohen Grad an Selbstbestimmung. Sowohl was die Zeiten angeht als auch das Lerntempo. 

Durch die Multimedialität sind die E-Trainings sehr spannend und motivierend für die Lernenden. Gerade das Learning Content Management System Knowledgeworker Create bietet uns bei der Erstellung der E-Trainings viele Möglichkeiten, die Lernenden durch Gamification Elemente oder andere Interaktionen bei der Stange zu halten.

Ein weiterer Vorteil ist die Aktualität. Die Führungswelt ist sehr agil und von vielen Änderungen geprägt. Da lässt sich so ein E‑Learning wesentlich schneller aktualisieren oder ergänzen als andere Weiterbildungsmedien.

 

Transfer von digital erlernten Führungstechniken in den Alltag

Wie wird sichergestellt, dass der Transfer der digital gelernten Führungstechniken in den Arbeitsalltag gelingt und aus Theorie Praxis wird?

Wir arbeiten in unseren E-Trainings sehr viel mit Praxisbeispielen und integrieren Checklisten und Guidelines, die dabei helfen, einen Transfer in den Arbeitsalltag zu schaffen (z. B. um Mitarbeitergespräche zu führen). Man darf sich die E-Trainings nicht als reine Theorie-Lernbausteine vorstellen, sondern als praktische Trainings, die den Lernenden von Anfang an mit auf die Reise nehmen, fördern und auch tatsächlich aktiv fordern. 

Ein Beispiel dafür ist der digitale Coach für szenariobasiertes Lernen (Knowledgeworker Coach). Damit bereiten wir Lernende spielerisch auf konkrete Situationen vor und sie können das Wissen direkt in einem praxisrelevanten Kontext ausprobieren.

 

Sind Ihre Kunden nicht manchmal trotzdem skeptisch? Immerhin gibt es bereits sehr viele etablierte Angebote für klassische Führungskräfte-Schulungen? 

Skeptizismus gegenüber digitalen Lernformen ist nach wie vor vorhanden. Es hat sich allerdings durch die Pandemie einiges getan und langsam setzt ein Umdenken ein. Selbst bei eher konservativen Unternehmen ist digitales Lernen mehr und mehr im Kommen. Man muss fairerweise auch sagen, dass es natürlich schwieriger ist, Führung und Führungstechniken zu vermitteln als einfach nur Wissen zu vermitteln, denn es bedeutet auch immer eine Verhaltensänderung.

Viele Unternehmen sehen mittlerweile die Vorteile von E‑Learning. Es ist kostengünstiger, flexibel und skalierbar. Während also durchaus noch Skepsis da ist, ist es heute deutlich weniger als noch vor 5 Jahren.

 

Die richtigen E‑Learning Methoden und Formate für Führungskräfte

Was beachten Sie besonders in Ihren Inhalten, um die Führungstechniken effektiv zu vermitteln?

Wie schon gesagt, ist uns der Praxisbezug sehr wichtig. Darüber hinaus nutzen wir Gamification und stellen viele aktivierende Fragen. Die Inhalte müssen methodisch und didaktisch sinnvoll aufgebaut sein. 

Wenn es darum geht, Führungstechniken zu vermitteln, müssen die Inhalte wirklich effizient sein. Wir gehen direkt rein ins Thema und bereiten es kurz und knackig auf, um die wertvolle Zeit der Führungskräfte nicht zu verschwenden. Das ist nicht immer einfach, denn wir wissen nicht, welches Vorwissen vorhanden ist. Hier kommt auch die Expertise meines Geschäftspartners ins Spiel. Frieder Barth und sein Team sind selbst erfahrene Trainer*innen für Führungskräfte. Die wissen genau, was die Zielgruppe braucht. 

Die digitalen Lernformate bieten viele Möglichkeiten, die Thementiefe explorativ zu gestalten. Das heißt, die Lernenden können selbst entscheiden, ob sie in bestimmte Bereiche tiefer eintauchen möchten oder nicht. Natürlich geben wir auch immer Quellen an, die die Lernenden bei Bedarf noch nutzen können, um ihr Wissen zu vertiefen.

 

Nutzen Sie auch die Möglichkeiten von adaptivem Lernen?

Wir setzen adaptives Lernen hauptsächlich über unsere Lernpfade um. Wir bieten für unterschiedliche Zielgruppen individualisierte Lernpfade an. Unsere Inhalte für Führungskräfte sind Mikro-Trainings mit einer durchschnittlichen Dauer von 15 Minuten. Die können dann individuell, je nach Vorwissen und Ziel, zusammengestellt werden. 

 

Die richtige Gestaltung der digitalen Lerninhalte

Was denken Sie, ist, abgesehen von wirklich guten Lerninhalten, noch wichtig, um Führungstechniken digital zu vermitteln?

Nach 20 Jahren Berufserfahrung als Gestalter kann ich sagen, dass gute Gestaltung oft unterschätzt wird. Schauen Sie sich doch mal an, was in den frühen 2000ern als E‑Learnings produziert wurde. Vieles davon war einfach nicht gut gemacht und hat bis heute viele abgeschreckt. Neben der methodisch didaktischen Aufbereitung ist aus meiner Sicht eine gute Gestaltung maßgeblich für die Motivation der Lernenden. Gute Gestaltung halte ich daher für essenziell für ein gelungenes E-Training.

Ich würde zusätzlich dazu raten, nicht auf rein videobasierte Inhalte zu setzen. Die Gefahr, dass die Lernenden abschalten und nur passiv konsumieren, ist zu hoch. Video kann ein Element des Medienmixes sein, trotzdem sollten die Inhalte das Engagement der Lernenden fördern, damit das Wissen auch wirklich hängen bleibt.

Es mag sich jetzt widersprüchlich anhören, aber wir haben die beste Erfahrung in Bezug auf Nachhaltigkeit mit Blended Learning Angeboten gemacht. Je nach Situation können die eTrainings genutzt werden, um alle auf dasselbe Wissensniveau zu bringen oder um Impulse zu setzen, als Lernzielkontrolle usw.. In den Präsenz-Workshops kann dann auf eher individuelle Themen eingegangen werden, die sich digital nicht oder nur schwer abbilden lassen. Aus meiner Sicht ist Blended Learning ohnehin der beste Ansatz, um Wissen nachhaltig zu vermitteln.

 

Erfolgsauswertung von Führungskräfte-Trainings

Wie kann man denn den Erfolg eines digitalen Leadership-Trainings messen?

Das ist gar nicht so einfach, denn es wird ja nicht nur Wissen vermittelt und geprüft, sondern es geht auch um eine Verhaltensänderung. Ganz klassisch ist zunächst die Lernstandserfassung bzw. die Messung des Lernfortschritts. Was wir auf unserer Plattform auch sehen können, ist: Wo tun sich die Lernenden schwer? Welche Fragen werden häufig falsch beantwortet? Oder welche Fragen werden immer zu 100 % richtig beantwortet. So können wir schnell abschätzen, welche Fragen zu schwer oder zu einfach sind. Knowledgeworker Create bietet auch eine umfangreiche Palette an Learning Analytics, die helfen den Lernerfolg zu messen.

Wenn es um Blended Learning Ansätze geht, gibt es häufig Befragungen, um zu sehen, wo die Lernenden nach mehreren Wochen oder sogar Monaten stehen. Das geschieht zu einem in einer Selbsteinschätzung und zum anderen auch durch 360° Befragungen, Beobachtungen durch Führungskräfte etc. Das sind dann Maßnahmen, die meist intern von den Unternehmen selbst durchgeführt werden.
 

 

Vorteile digitaler Wissensvermittlung für Führungskräfte

Was sind Ihre Argumente, um Unternehmen zu überzeugen, Führung und Führungstechniken digital zu vermitteln? 

Der größte Vorteil ist nach wie vor die Kostenreduktion. Die Kosten pro Lerner*in sind viel geringer als bei reinen Präsenz-Workshops.

Im Führungskräfte-Kontext ist die Selbstbestimmtheit sehr wichtig. Die Lernenden entscheiden selbst, wann sie Zeit haben, um sich mit dem Thema zu beschäftigen. Sie können individuell auf das eigene Lerntempo eingehen und profitieren von der Flexibilität.

Aktualität ist für viele unserer Kund*innen sehr wichtig. Durch die Arbeit mit Knowledgeworker Create können wir zum Glück sehr schnell auf neue Entwicklungen reagieren und Inhalte in kurzer Zeit aktualisieren. 

 

Welchen Ratschlag geben Sie Unternehmen, die Ihre Führungskräfte intern weiterbilden möchten? 

Ganz klassisch: Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse. Was wird überhaupt benötigt? Konzentrieren Sie sich auf die Themen, die wirklich wichtig sind. Entwickeln Sie daraus ein maßgeschneidertes Programm, das auf die Bedarfe eingeht und setzen Sie auf praxisnahe Methoden – dafür brauchen Sie erfahrene Trainer*innen bzw. erfahrene Lerndesigner*innen. 

Und ganz wichtig: Nehmen Sie kontinuierliches Feedback von Ihren Lernenden auf. Nur so können wir aus Fehlern lernen und lassen sich die Lernangebote optimieren.

 

Genau solche Inhalte mit praxisnahen Methoden, erstellt von erfahrenen Trainern und Lerndesignern bekommen interessierte Unternehmen dann bei der brainfood academy?

Genau. Wir bringen sowohl die fachliche Kompetenz mit als auch die digitale und methodische Kompetenz, um Führungstechniken digital zu vermitteln.
 

 

E‑Learning Inhalte selbst erstellen, fertige Inhalte kaufen oder Inhalte von Profis erstellen lassen

Lerninhalte selber erstellen, fertige Inhalte kaufen oder Inhalte von Profis anfertigen lassen? Was ist Ihrer Meinung nach die beste Vorgehensweise? 

Aus meiner Sicht ist der Königsweg immer ein individuell angefertigtes Training. Das ist aber auch mit höheren Kosten verbunden. Wenn Sie also Off-the-shelf-Lösungen kaufen, dann sollten diese auch eine hohe Qualität haben. Am Ende ist es aber keine Entweder-oder-Frage. Kombinieren Sie die verschiedenen Möglichkeiten. Kaufen Sie Off-the-shelf Lösungen und kombinieren oder ergänzen Sie diese mit individuellen Trainings. Wir bieten Ihnen auch an, spezifische Anpassungen in unseren Standard-Trainings zu machen. Wir können zum Beispiel Ihr Corporate Design integrieren oder branchenspezifische Praxisbeispiele einbringen. So erhalten Sie dann ein kostengünstiges und trotzdem individuelles Training. 

 

Rolle der Unternehmens- oder Lernkultur in der digitalen Weiterbildung

Ich habe noch eine Frage, die gerade sehr viele Personalentwickler bewegt: Wie wichtig ist die Unternehmens- oder Lernkultur für eine gelungene Führungsausbildung? 

Das halte ich für extrem wichtig. In meinen Gesprächen mit vielen unterschiedlichen Unternehmen hat sich ganz klar herauskristallisiert: Wenn es keine offene Lernkultur gibt, dann tun sich digitale Angebote schwer. Das Management bis hin zur Geschäftsführung muss dahinter stehen. Sonst ist der Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen überschaubar. Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass es eine unternehmensweite Akzeptanz dafür gibt, dass das Lernen zur Arbeitszeit gehört. Schließlich bringt das Lernen nicht nur das Individuum weiter, sondern das ganze Unternehmen. 

Begleiten Sie die Einführung von digitalen Lernangeboten mit einer Kampagne und kommunizieren Sie die Hintergründe. Gehen Sie selbst als Vorbild voran und leben Sie die Lernkultur vor.

 

E-Learning Software, um Führungstechniken zu vermitteln

Wie wichtig ist die Qualität der E‑Learning-Software für eine gelungene Führungsausbildung?

Ich arbeite schon sehr lange mit Knowledgeworker Create und bin großer Fan. Natürlich ist man an manchen Stellen in der Gestaltung etwas limitiert. Aber die Geschwindigkeit, mit der man Inhalte produzieren kann, macht das auf jeden Fall wett. Was auch nicht zu unterschätzen ist: Die Inhalte sind responsiv und funktionieren auf allen Ausgabemedien.

Ich halte die Software grundsätzlich für sehr wichtig. Vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit und Ausgabequalität, aber auch was die interaktiven und medialen Möglichkeiten angeht. Wenn die Inhalte in sehr vielen Sprachen übersetzt werden sollen, ist eine einfache Lokalisierung außerordentlich wichtig. Da ist Knowledgeworker Create auf jeden Fall führend.

 

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Ein Blick in die Zukunft

Was glauben Sie, wie wird sich die Ausbildung von Führungskräften in der Zukunft entwickeln?

Die Akzeptanz digitaler Medien für die Aus- und Weiterbildung wird auf jeden Fall weiter steigen. Immersive Techniken wie Augmented oder Virtual Reality werden sicher mehr Bedeutung gewinnen. Genau wie das Thema adaptives Lernen. Vor allem die Entwicklungen im Bereich KI werden dem noch einen Schub verleihen. Die Inhalte werden sich dann nicht nur an den Wissensstand der Lernenden anpassen, sondern auch an die individuellen Lerngewohnheiten und Lerntypen. Ich schaue positiv in die Zukunft des digitalen Lernens und bin sehr gespannt, was die nächsten Jahre bringen.
 

 

Fazit.

Führungsfähigkeiten digital zu vermitteln, gelingt am besten in einem Blended Learning Ansatz. Wichtig für eine erfolgreiche Entwicklung sind qualitativ hochwertige Lerninhalte, eine professionelle Software und eine positive Lernkultur. Gegenüber klassischen Präsenzschulungen sind E‑Learnings kostengünstiger, flexibler und schneller. Die Lerninhalte müssen Sie nicht selbst erstellen. Sie können Off-the-Shelf Lösungen z. B. von der Brainfood-Academy kaufen und individualisieren. In der Zukunft werden digitale Lerninhalte beim Vermitteln von Führungstechniken weiter an Bedeutung gewinnen. Genau wie immersive Technologien und KI-basiertes adaptives Lernen. 

 
Nadine Pedro
Nadine Pedro, chemmedia AG
Nadine Pedro
Senior Marketing Manager
 

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