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E-Learnings schneller erstellen dank KI

OpenGraph: KAI – Künstliche Intelligenz in Knowledgeworker Create

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Schulungsplan erstellen – datenschutzkonform, auditsicher und zeitsparend

Schulungsplan-Vorlage und Anleitung für Unternehmen

 
 

Der Schulungsplan ist aus vielen Unternehmen nicht wegzudenken. Er regelt die Schulungen und Entwicklungsziele der Mitarbeitenden. Erfahren Sie in diesem Artikel, was ein Schulungsplan ist, wie Sie einen Schulungsplan erstellen und warum ein klassischer Schulungsplan nicht mehr wirklich ausreicht. In einer detaillierten Anleitung lernen Sie die wichtigsten Schritte kennen, um vom klassischen zum digitalen Schulungsplan zu wechseln.

 

Was ist ein Schulungsplan?

Ein Schulungsplan legt den Rahmen für die Entwicklung und Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden fest. Er enthält Ziele, Inhalte, Methoden und Zeitpläne für Schulungen und Weiterbildungen. In einem Schulungsplan definieren Sie klar, was, wann, wie und von wem gelernt wird. Dieser Plan hilft Ihnen, Lernziele systematisch zu erreichen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind.

 

Wozu brauche ich einen Schulungsplan?

Mit dem Schulungsplan steuern Sie die Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden. Sie schließen gezielt Kompetenzlücken, fördern die Stärken Ihrer Teams und arbeiten an den Schwächen. Mit einem Schulungsplan legen Sie Lernziele fest und organisieren die individuellen Schulungen. Schulungspläne sind aber auch ein praktisches Tool, um die gesetzlichen Anforderungen in Hinblick auf Compliance-Schulungen zu erfüllen.  Pflichtschulungen wie Arbeitssicherheit, Datenschutz oder Hygiene sind essenziell für den Schutz Ihrer Mitarbeitenden und die Einhaltung von Vorschriften. Mit einem Schulungsplan stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Schulungen rechtzeitig und effektiv durchgeführt werden. Dies vermeidet rechtliche Konsequenzen und gewährleistet einen sicheren Arbeitsplatz.

 

Was gehört alles in einen Schulungsplan?

In einen Schulungsplan gehört zunächst alles, was es Ihnen erlaubt, den Stand der Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden zu erfassen. Halten Sie darin fest, wer, wann, was von wem und wie gelernt hat. Wichtig ist, dass die Inhalte des Schulungsplans später revisionssicher abgelegt sind. Das heißt, Sie benötigen eine Bestätigung dafür, dass die Schulung auch tatsächlich wie beschrieben durchgeführt wurde. Erst dann sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite im Hinblick auf Ihre Compliance-Schulungen. Manche Schulungen müssen Sie sogar gegenüber externen Institutionen wie einer Kammer oder einer Versicherung nachweisen. Mit einem gepflegten Schulungsplan ist das kein Problem. Er enthält alle wichtigen Informationen, die Sie dafür benötigen.

 

Schulungsplan-Vorlage für Ihre Personalentwicklung

Die konkreten Inhalte des Schulungsplans hängen auch mit der Größe und Struktur Ihres Unternehmens zusammen. Große Konzerne haben andere Anforderungen als kleine Handwerksbetriebe. In dieser Schulungsplan-Vorlage gehen wir von einem mittelständischen Unternehmen aus. Übernehmen Sie für Ihre Anwendung die Punkte, die für Sie und Ihre Prozesse relevant sind.

Mitarbeiterinformationen

Mitarbeiterinformationen sind Teil des Schulungsplans. Sie sind wichtig, um die Teilnehmenden später genau zu identifizieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Mitarbeiter-ID
  • Vor- und Nachname
  • Geschlecht
  • Wohnort
  • Ausbildung
  • Sprache
  • Qualifikationen (z.B. Führerschein)

Diese Daten entnehmen Sie aus den jeweiligen Personalakten bzw. erheben Sie bei der Einstellung neuer Mitarbeitender.

Unternehmensinformationen

Passend zu den persönlichen Daten Ihrer Mitarbeitenden benötigen Sie im Schulungsplan auch Unternehmensdaten. Dazu gehören unter anderem:

  • Dauer der Unternehmenszugehörigkeit
  • Beschäftigungsart (Vollzeit, Teilzeit)
  • Abteilung
  • Position
  • Filiale/Zweigstelle
  • Land
  • evtl. ob Zugang zu bestimmten Bereichen oder Maschinen erforderlich ist (z.B. Küche, Serverräume, Lagerhalle, Gabelstapler etc.)

Informationen zur Schulung

Hinterlegen Sie Informationen für jede Schulung, die Sie planen oder bereits durchgeführt haben. 

  • Titel der Schulung
  • Lernziele
  • Inhalt
  • Datum
  • Erfolgskontrolle (Zertifikat, Test etc.)
  • Trainer/Referent
  • geplante Wiederholung (z. B. für Arbeitsschutz)
     
 

Warum traditionelle Schulungspläne nicht mehr ausreichen

Traditionelle Schulungspläne auf Papier oder in Excel sind schon seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Je schneller ein Unternehmen wächst und je größer die Bemühungen um Weiterbildung und Schulung sind, desto größer werden die Herausforderungen, die mit diesen Methoden einhergehen. Mit einer simplen Tabelle als Schulungsplan stoßen Sie schnell an Ihre Grenzen. Folgende Kernprobleme begegnen Ihnen dabei relativ schnell:

Hoher Ressourcenaufwand

Das manuelle Pflegen von Schulungsplänen, sei es auf Papier oder in Excel, bindet wertvolle Ressourcen. Jede Änderung, jeder neue Mitarbeiter oder jede neue Schulung erfordert erneuten manuellen Einsatz. Dieser Aufwand summiert sich schnell und entzieht Ihrem Unternehmen Ressourcen, die anderswo dringend benötigt werden. Noch aufwändiger wird es, wenn Sie etwas Bestimmtes suchen. Wann hat der Lagerarbeiter zuletzt eine Sicherheitsschulung für die Hubbühne bekommen? Und wann hat Ihre Büro-Auszubildende das letzte Mal eine Arbeitssicherheits-Schulung erhalten? Die Suche nach Daten kann selbst für einen Excel-Profi zum nervenaufreibenden Zeitfresser werden. 

Zugänglichkeit

Ein Schulungsplan ist nicht nur für die Geschäftsleitung oder die HR-Abteilung interessant. Abteilungsleitung, Vorgesetzte und natürlich die Mitarbeitenden selbst haben ein berechtigtes Interesse an dem Dokument. Ein physisches Dokument macht dies von Anfang an unmöglich. Bei einer Datei schränken Serverzugriff, Berechtigungen und andere technische Herausforderungen den Zugang zum Schulungsplan ein. 

Datenschutz

In Zeiten strenger Datenschutzgesetze wie der DSGVO wird der Umgang mit sensiblen Mitarbeiterdaten in traditionellen Schulungsplänen zum Risiko. Wenn jeder Vorgesetzte oder gar Mitarbeitende Einblick in die Pläne anderer haben kann, sind Verletzungen der Privatsphäre und des Datenschutzes vorprogrammiert. Dies birgt rechtliche Risiken für Ihr Unternehmen und untergräbt das Vertrauen in Ihren Teams. Für einen Schulungsplan in Excel oder auf Papier ist es schier unmöglich sinnvolle Zugangsberechtigungen zu erstellen. Eine weitere Datenschutzfalle in die viele Unternehmen treten, ist der Versand von Schulungsplänen an berechtigte Dritte. Beispielsweise zum Nachweis gegenüber einer Versicherung. Viele Datenschutzbeauftragte sind mittlerweile der Meinung: Der Versand sensibler Daten per Fax ist nicht konform mit der DSGVO. Versenden Sie also sensible Mitarbeiterdaten auf keinen Fall einfach so per Fax oder in einer unverschlüsselten E-Mail. 

Lücken in der Dokumentation und Nachvollziehbarkeit

Vor allem Schulungspläne in Excel machen es nahezu unmöglich, alle Änderungen sauber nachzuvollziehen. Noch schlimmer wird es, wenn mehrere Personen auf die Dokumente zugreifen. Schnell ist versehentlich eine Zeile gelöscht oder ein Inhalt überschrieben. Oft bleiben diese Fehler dann unbemerkt. So kann eine Dokumentationslücke entstehen, die Ihnen später “auf die Füße fällt”. Vorsicht auch bei ungenauen Dokumentationen. Bei Audits müssen Sie detailliert und nachvollziehbar nachweisen, was geschult wurde. Drei Stichworte reichen dafür meist nicht aus. Die Auditsicherheit von analogen Schulungsplänen oder Schulungsplänen aus nicht spezialisierten Tools ist kaum einzuhalten. 

Aktualität und Versionierung

Technische Skills haben mittlerweile eine Halbwertszeit von maximal 2,5 Jahren. Die Anforderungen an Ihre Mitarbeitenden und damit auch die Anforderungen an die Schulung ändern sich ständig. Traditionelle Schulungspläne können dabei kaum mithalten. Die manuelle Pflege ist aufwändig und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern ist hoch. 

Schwierigkeiten bei der Erfolgsmessung

Ohne digitale Werkzeuge ist es herausfordernd, den Erfolg Ihrer Schulungsmaßnahmen zu messen. Das Fehlen von klaren, nachvollziehbaren Daten macht es fast unmöglich, den ROI Ihrer Bildungsinvestitionen zu bestimmen oder gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Denn nur weil Ihre Mitarbeitenden eine Schulung besucht haben, bedeutet dies nicht, dass sie die Inhalte auch verinnerlicht haben und in ihrem Arbeitsalltag erfolgreich anwenden. 

 

Transformation zum digitalen Schulungsplan mit einem LMS

Wie lösen Sie also das Dilemma mit den Schulungsplänen, wenn traditionelle Methoden nicht mehr ausreichen und zu viel Ressourcen kosten? Eine erprobte Möglichkeit ist die Nutzung eines Learning Management System (LMS). Ein LMS ist eine leistungsstarke digitale Plattform, die das Erstellen, Verwalten und Durchführen von Schulungsprogrammen vereinfacht. Im Gegensatz zu traditionellen Schulungsplänen, die oft umständlich und zeitintensiv in der Handhabung sind, bietet Ihnen ein LMS eine zentrale, leicht zugängliche Lösung, um Ihre Bildungsprozesse effizienter, effektiver und flexibler zu gestaltet.

Der Wechsel von klassischen zu digitalen Schulungsplänen über ein LMS ergibt Sinn, da es den Anforderungen moderner Arbeitsumgebungen gerecht wird. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, schnell auf Veränderungen reagieren zu müssen. Ein LMS ermöglicht es, Schulungsinhalte zeitnah zu aktualisieren und maßgeschneiderte Lernpfade für unterschiedliche Teams und Rollen zu erstellen. Zudem erleichtert es die Skalierung von Bildungsprogrammen, um mit dem Wachstum Ihres Unternehmens Schritt zu halten.

 

Die Vorteile eines LMS gegenüber einem traditionellen Schulungsplan

Zugänglichkeit

Ein LMS macht Schulungsprogramme für alle Mitarbeitenden jederzeit und überall zugänglich. Das unterstützt flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und erleichtert die Weiterbildung über verschiedene Standorte hinweg. Über Rollen und Zuweisungsregeln definieren Sie, wer wann welche Schulungen erhalten soll und wer Einblick in die jeweiligen Schulungspläne hat.

Personalisierung

Erstellen Sie individuelle Lernpfade, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele Ihrer Mitarbeitenden zugeschnitten sind. Dies erhöht die Relevanz der Schulungen und fördert die Motivation und das Engagement der Lernenden. So schließen Sie Kompetenzlücken schneller und effektiver. 

Effizienz

Digitale Schulungspläne in einem LMS reduzieren den administrativen Aufwand erheblich. Automatisierte Funktionen wie Anmeldungen, Erinnerungen und Berichte sparen Zeit und Ressourcen. 

Datenschutz und Sicherheit

Ein LMS hilft Ihnen, die Datenschutzstandards zu erfüllen, indem es persönliche Daten sicher verwaltet und den Zugriff auf Schulungsinhalte kontrolliert.

Nachverfolgbarkeit und Berichterstattung

Sie erhalten detaillierte Einblicke in den Lernfortschritt Ihrer Teams. Leistungsanalysen und Abschlussberichte erleichtern die Bewertung der Schulungseffektivität und unterstützen die kontinuierliche Verbesserung Ihrer Programme.

Interaktivität und Engagement

Moderne LMS bieten eine Vielzahl interaktiver Funktionen, von Diskussionsforen über Gamification bis hin zu virtuellen Klassenzimmern. Dies fördert eine aktive Teilnahme und verbessert die Lernerfahrung.

 

FAQ zum digitalen Schulungsplan via LMS

Die meisten LMS sind mobilfähig. Der Zugriff über ein Smartphone oder Tablett ist kein Problem. Darüber hinaus ist es möglich, über jeden beliebigen Browser auf die Inhalte zuzugreifen. Das heißt, Ihre Mitarbeitenden können über jeden Computer mithilfe ihrer individuellen Zugangsdaten im Unternehmen auf ihre Daten zugreifen. So profitieren sowohl Büroangestellte als auch Mitarbeitende im Außendienst oder in der Produktion.

Die Dauer des Projekts hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Unter anderem davon, welche Prozesse schon vorhanden sind, wie gut Daten schon erfasst und dokumentiert sind und ob individuelle Anpassungen notwendig sind. Standardsysteme lassen sich bereits innerhalb weniger Wochen erfolgreich implementieren.

Achten Sie bei Ihrer LMS Auswahl auf europäischer Anbieter mit Serverstandort in der EU. Dann sind LMS in der Regel sicherer als traditionelle Schulungspläne. Durch die Möglichkeit, die Sichtbarkeit der Daten an bestimmte Rollen zu koppeln, halten Sie auch den Datenschutz innerhalb Ihrer Organisation ein. Weitere Informationen zum Datenschutz im E‑Learning entnehmen Sie unserem Blogbeitrag zum Datenschutz und der dazugehörigen Checkliste.

Die Kosten unterscheiden sich je nach Bedarf. Es kommt darauf an, für welches LMS Sie sich entscheiden, wie viele Mitarbeitende Ihr Unternehmen hat und welche begleitenden Dienstleistungen Sie in Anspruch nehmen wollen. Eine Beispielrechnung für die Digitalisierung von Compliance-Schulungen finden Sie auf unserem Blog und in der dazugehörigen Case Study.

Welches LMS für Ihre Bedürfnisse das richtige ist, hängt von Ihren Anforderungen an den Schulungsplan ab. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl eines passenden Systems. Weitere Informationen zur Wahl des richten LMS für ihre Schulungen finden Sie auch in unserem Blog.

Die meisten LMS lassen sich problemlos in Ihre vorhandene IT-Landschaft integrieren. Über Schnittstellen binden Sie beispielsweise Ihre HR-Systeme, Mitarbeiter-Datenbanken oder Schulungssoftware ein. Dank moderner Cloud-Technologie benötigen Sie weder Server noch andere Hardware. Spezifische Fragen zu Kompatibilität und Schnittstellen beantworten wir Ihnen gerne kostenfrei in einer persönlichen Beratung oder per E-Mail.

Von klassischen Schulungsplänen auf ein LMS umzusteigen, kann eine Herausforderung sein. Wir beraten Sie gerne auf dem Weg zum richtigen System. Auf Wunsch begleiten wir Sie mit Managed Training Services.

Veränderungen ins Unternehmen zu bringen, ist nicht immer leicht. Für einen gelungenen Change von klassischen Schulungsplänen hin zu digitalen Methoden benötigen Sie die Unterstützung Ihrer Mitarbeitenden. Die folgenden Ressourcen helfen Ihnen, diese Schritte erfolgreich zu gehen:

Ein LMS ist nicht nur eine Plattform für Onlinekurse. In einem LMS vereinen Sie alle Schulungs- und Lernaktivitäten an einem Ort. Das betrifft auch Präsenzschulungen, Dokumente wie z.B. PDFs, Videos und vieles mehr. Vereinen Sie in Ihrem Schulungsplan Präsenzschulungen und digitale Lerninhalte zu einem strategischen Blenden Learning Konzept.

 

Schritt für Schritt zum digitalen, automatisierten Schulungsplan

Schritt für Schritt zum digitalen, automatisierten Schulungsplan

Zeit, die notwendigen Veränderungen anzugehen und aus den zeitaufwendigen, unsicheren Schulungsplänen digitale und automatisierte Lern-Assistenten zu machen. Damit Ihnen der Umstieg leichter fällt, haben wir die wichtigsten Schritte für Sie in eine logische Reihenfolge gebracht und informativ aufbereitet.

 

1. Bedarfsanalyse und Zielsetzung

Starten Sie mit einer gründlichen Bedarfsanalyse, um die Lernziele Ihres Unternehmens zu definieren. Ermitteln Sie, welche Fähigkeiten und Kenntnisse Ihre Mitarbeitenden benötigen, um Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Setzen Sie klare, messbare Ziele für jede Schulung. Diese Phase bestimmt den Rahmen für Ihren digitalen Schulungsplan und stellt sicher, dass das LMS die gewünschten Ergebnisse liefert.

2. Prüfen Sie Ihre Prozesse

Betrachten Sie, wie Ihre aktuellen Schulungsprozesse ablaufen. Identifizieren Sie Stärken und Schwachstellen. Fragen Sie sich: Welche Schritte lassen sich digitalisieren? Wo gibt es Effizienzpotenziale? Das Ziel ist, Prozesse zu vereinfachen und für das LMS zu optimieren. Prozesse, die mit einer Exceltabelle vielleicht sinnvoll und wichtig waren, sind es nicht zwangsläufig in einem LMS. Zu wissen, welche Prozesse Sie abbilden möchten, hilft Ihnen enorm bei der Auswahl des richtigen LMS

3. Auswahl eines geeigneten LMS

Vergleichen Sie LMS-Anbieter basierend auf Ihren Bedürfnissen und Zielen. Achten Sie auf Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und Anpassbarkeit. Das perfekte LMS unterstützt Ihre spezifischen Schulungsprozesse und wächst mit Ihrem Unternehmen.

4. Schulungsplan im LMS abbilden

Übertragen Sie Ihren Schulungsplan ins LMS. Legen Sie Kurse oder Veranstaltungen an, definieren Sie Lernpfade und ordnen Sie Inhalte den jeweiligen Zielgruppen zu. Nutzen Sie die Flexibilität des LMS, um dynamische und interaktive Lernumgebungen zu schaffen. 

5. Daten ins System bringen oder in System bringen lassen

Digitalisieren Sie Ihre Schulungsmaterialien und Teilnehmerdaten. Entscheiden Sie, ob Sie diese Aufgabe intern übernehmen oder an einen Dienstleister auslagern. Stellen Sie sicher, dass alle Daten sicher und gemäß Datenschutzrichtlinien ins LMS überführt werden.

6. Digitale Schulungen kaufen, selbst erstellen oder erstellen lassen

Basierend auf Ihrer Bedarfsanalyse entscheiden Sie, ob Sie fertige Schulungsinhalte kaufen, selbst erstellen oder erstellen lassen. Berücksichtigen Sie die Qualität und Relevanz der Inhalte für Ihre spezifischen Lernziele. Denken Sie auch eine Mischung aus alles 3 Möglichkeiten nach. Während Compliance Schulungen “von der Stange” eine günstige und sinnvolle Möglichkeit sind, vermitteln individuelle Kurse besonders gut Spezialwissen aus Ihrem Unternehmen.

7. Kontrolle und Dokumentation

Nutzen Sie die Reporting-Funktionen des LMS, um den Fortschritt und Erfolg Ihrer Schulungen zu überwachen. Dokumentieren Sie Teilnahme, Leistungen und Feedback systematisch. Dies erleichtert nicht nur die Kontrolle, sondern unterstützt auch die Auditsicherheit.

8. Feedback einholen und Schulungsplan optimieren

Sammeln Sie regelmäßig Feedback von Teilnehmenden und Trainern. Nutzen Sie diese wertvollen Einblicke, um Ihren Schulungsplan kontinuierlich zu verbessern. Passen Sie Inhalte an, optimieren Sie Lernpfade und reagieren Sie flexibel auf neue Anforderungen.

 

Schulungsplan der Zukunft – Diese Entwicklungen sind nicht aufzuhalten

Und die Zukunft der Schulungspläne? Wie entwickelt sich die Weiterbildung mit neuen Technologien und neuen Anforderungen an Ihre Mitarbeitende? Eine Entwicklung zeichnet sich bereits jetzt ab und lässt vermuten, wie ein Schulungsplan in der Zukunft aussieht.

Im Zentrum dieser Entwicklung steht die Learning Experience Plattform (LXP). LXP bieten eine benutzerzentrierte Umgebung, die es Ihren Lernenden ermöglicht, ihren Lernpfad selbst zu gestalten, indem sie aus einer Vielzahl von Inhalten wählen, die auf ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten sind. Künstliche Intelligenz unterstützt dabei schon heute die Identifikation von Kompetenzlücken und schlägt passend dazu entsprechende Schulungen vor. In Zukunft wird KI bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Schulungen eine noch größere Rolle spielen. 

Der Schulungsplan der Zukunft ist vermutlich stärker auf soziales Lernen und Kollaboration ausgerichtet. Integrierte Social Media Features erlauben es Inhalte schnell zu teilen, zu kommentieren und zu ergänzen. Optimale Bedingungen für eine positive Lernkultur und lebenslanges Lernen.

 

Fazit.

Der Wechsel vom klassischen Schulungsplan auf Papier oder in Excel hin zu einem dynamischen, digitalen Schulungsplan in einem LMS bringt Ihrem Unternehmen viele Vorteile. Ihre Schulungen sind effektiver, ressourcensparender und personalisierter. Darüber hinaus erhöhen Sie die Auditsicherheit, arbeiten datenschutzkonform und dokumentieren Ihre Schulungen lückenlos. 

In Zukunft werden sich digitale Schulungspläne noch weiterentwickeln. Mithilfe von KI erhalten Ihre Mitarbeitenden Schulungsempfehlungen passend zu ihren Kompetenzlücken und Lernzielen. Auch soziales Lernen und Elemente aus Social Media finden nach und nach Einzug beim Erstellen eines Schulungsplans.

Mit der richtigen Vorbereitung und den passenden Partnern an der Hand ist eine Umstellung vom analogen Schulungsplan zum modernen LMS oder zu einer LXP keine unüberwindbare Hürde mehr. Der Mehrwert für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden überwiegt die Investition bei weitem. Wir beantworten gerne Ihre Fragen rund um digitale Schulungen, E‑Learning und Personalentwicklung. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen und kostenfreien Termin oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 
Nadine Pedro
Nadine Pedro, chemmedia AG
Nadine Pedro
E-Learning Autorin
 

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Bildquelle: Eva March/shutterstock.com